Dienstag, 3. September 2013

Kochen für Fortgeschrittene: Brühe

Ich möchte diesen Blog mal wieder etwas beleben. Mein Abnehmen hat den Sommer über im Wesentlichen stagniert. Jetzt zum Herbst möchte ich das wieder stärker in Angriff nehmen. Aber dazu andermal mehr.

Ich möchte hier mit einer, eigentlich zwei, neuen Rubriken mal wieder etwas Schwung in die Sache bringen. Und zwar möchte ich eben über das Kochen schreiben. Ich plane neben der Rubrik Kochen für Fortgeschrittene, auch noch etwas unter der Überschrift: Kochen für Anfänger zu schreiben.

Heute sind aber erst mal die Profis dran.

Dienstag, 18. Juni 2013

Wer schon immer mal wissen wollte...

...was einen so richtig fett werden lässt, der sollte mal auf dieser Seite ein paar Anregungen aufnehmen.

This is why you are fat

Zum einen läuft einem beim Zuschauen zuweilen das Wasser im Mund zusammen, andererseits könnte auch der Besuch der Website auch die Waage schon nach oben ausschlagen lassen.

Klick auf eigenes Risiko.

Grob geschätzt muss man vermutlich schon etwa 24 Stunden radfahren nur um die Kalorien der ersten drei vorgestellten Rezepte loszuwerden.

Donnerstag, 13. Juni 2013

Dinge, die man nicht mehr machen kann, wenn man dünn ist I

Nicht alles ist toll, wenn man dünn ist. Manche Dinge gehen mit ein paar Pfunden mehr einfach besser von der Hand.

Beispiele? Bittesehr:

Donnerstag, 21. März 2013

Die kleinen Dinge

Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben eines Abnehmenden, die einem die größte Freude bereiten.

Wie zum Beispiel dieses kleine Stück Leder.



Was das ist?

Mittwoch, 13. März 2013

Der Plan 4

Nach längerer Zeit also endlich mal wieder ein paar Worte zu meinem Plan.

Nur als kurze Info vorab: Bei mir läuft es immer noch hervorragend und ich habe inzwischen über 20 Kilo abgenommen. Das ganze sogar so schnell, dass ich mir inzwischen Gedanken darum mache, ob ich nicht im Anschluss mit viel zu schlaffer Haut zu kämpfen haben werde. Doch dazu andermal.

Heute wollte ich berichten, was man so zu sich nehmen kann, wenn man seine Kalorien im Auge behalten möchte. Dieser Teil ist relativ Komplex und wird mit Sicherheit auch die nächste Folge von "Der Plan" noch füllen.

Montag, 11. März 2013

Selbstmacheis ohne Eismaschine

Eis und sonstige Süßspeisen gehören zu dem, worauf man am konsequentesten verzichten sollte, wenn man etwas Gewicht verlieren möchte. Allerdings gibt es auch eine fabelhafte Möglichkeit an wirklich schmackhaftes Eis zu kommen, ohne sich Kalorienmäßig den Tag zu ruinieren.

Freitag, 1. März 2013

Dranbleiben bitte...

Ich habe hier jetzt seit einer ganzen Weile nichts veröffentlicht.

Mit diesem Blog hier ist es genau wie mit dem Abnehmen. Man muss eben dranbleiben. Das fällt mit fortschreitender Zeit dann langsam schwer.
Ich habe inzwischen 20 Kilo abgenommen und auch, wen das gerade mal Halbzeit ist, in meinem Vorhaben, so ist das doch etwas, womit man prahlen kann und was einem vermittelt, dass man vermutlich nicht alles falsch gemacht hat.

Und genau in diesem Gedankengang neigt man dazu, seine eigenen Regeln zu vernachlässigen und sich auf dem Erfolg auszuruhen. Auch mir ist es ein wenig so gegangen und ich habe angefangen mein Radfahrtraining zu vernachlässigen. Dennoch ging es mit dem Abnehmen irgendwie weiter. Ab er es kann auch anders gehen. Wenn man seine Disziplin bei der Sache aufgibt, kann es auch ganz schnell vorbei sein, mit dem Erfolg.

Jedenfalls geht es hier in den kommenden Tagen wieder weiter. Und ich hoffe ihr bleibt am Blog dran, wie ich am Abnehmen dranbleibe. Es wird allerdings nicht mehr täglich einen Eintrag geben. Dann geht mir zu schnell der Stoff aus.

Bis bald.

Donnerstag, 31. Januar 2013

Der Plan 3

... oder: Bier und Gemüse haben keine Kalorien.

Ich habe mich bisher darüber ausgelassen, dass man weniger Kalorien zu sich nehmen sollte, als man verbraucht. Über den Weg, den Kalorienumsatz mit Sport zu erhöhen, habe ich ebenfalls schon gesprochen. Noch effektiver nimmt man natürlich ab, wenn man einerseits den Verbrauch an Kalorien erhöht und gleichzeitig auch noch weniger davon zu sich nimmt. Dann ist man auch in einer Phase, in der man nicht (so viel) zum Sport kommt, auf der sicheren Seite und nimmt weiter ab, oder zumindest nicht wieder zu.

Wie aber behält man da nun den Überblick? Man kann sich ja schlecht merken, welche Lebensmittel wie viele Kalorien haben. Dafür sind es einfach zu viele. Aber man kann sich das natürlich einfacher machen.
Vorab sei erwähnt, dass es dafür ganz sicher sogar irgendwelche Apps fürs Handy gibt. Ich bin von sowas aber kein Fan, daher habe ich diese Möglichkeit nicht geprüft. Es könnte einem die Zählerei aber vermutlich sehr erleichtern.
Ich verlasse mich beim Rechnen auf meinen Kopf, Google und ein paar Methoden, die Sache zu vereinfachen.

Mittwoch, 30. Januar 2013

Sport im Alltag

Vorgestern habe ich lang und breit darüber lamentiert, dass Sport eben sein muss und man nur damit wirklich zuverlässig sein Gewicht auch reduzieren kann.

Ich will gar nicht bestreiten, dass man auch ohne Sport abnehmen kann. Die klassische Diät kommt ja zumeist völlig ohne Bewegung aus. Dafür ist die Sache aber eben auch selten besonders nachhaltig. Nur ein paar Liter Wasser aus dem körper zu schwemmen hat eben nichts mit wirklicher Gewichtsreduktion zu tun.

Also wenn es Sport sein muss, dann fragt sich eben, wie man das in seinen Alltag bringt. Und was für Sport sollte es überhaupt sein?

Dienstag, 29. Januar 2013

Erfolgsmeldung

Hier mal eine Übersicht, wie das bei mir so funktioniert hat mit der Gewichtsabnahme. Die Kurve ist leider nicht so ganz ehrlich, denn ich habe zwei 'Fehler' drin.

Zum einen ist der vordere Teil der Kurve so eindeutig abschüssig, weil ich zu diesem Zeitpunkt noch, um mich zu motivieren, das Gewict nur eingetragen habe wenn es geringer war, als der bisherige niedrigste Stand.

Und die flache Stelle kommt daher, dass ich mich zwischen Weihnachten und Neujahr quasi gar nicht auf die Waage gestellt habe. Ich habe in der Zeit, dem Durchschnitt ensprechend, etwa zwei Kilo wieder zugenommen, die ich aber sehr rasch auch wieder quitt war. Erst seit dem neuen Jahr. Also die letzten knapp 30 Tage in der Tabelle ist das Gewicht korrekt täglich eingetragen.


Das Gewicht nur einzutragen, wenn es niedriger ist, ist natürlich eine Form des Selbstbetruges, aber mir hat es in der Anfangsphase sehr geholfen. So ganz ohne Selbstbetrug geht es eben nicht.

Der niedrigste Stand bislang waren übrigens 117,0 kg. Die Tabelle ist übrigens im nur bis 90 Kilogramm nach unten skaliert, weil das das angestrebte Zielgewicht ist. Außerdem sieht es besser aus, wenn die Kurve mehr Strecke auf der Y-Achse zurücklegt. ;)

Montag, 28. Januar 2013

Der Plan 2

Jeden Tag verbrauchen wir Energie. Und ich rede hier nicht von Strom, sondern von Nahrungsenergie. Selbst wenn man krank im Bett liegt und nichts tut, außer lebenserhaltende Maßnahmen zu betreiben, braucht der Körper Energie um zu Atmen, den Herzschlag aufrecht zu erhalten und natürlich um die Körpertemperatur zu halten. Wenn man krank ist, ist es natürlich weniger als wenn man fit durch die Gegend springt.

Worauf will ich damit hinaus?

Wenn man sich die vielen Ernährungssysteme ansieht, dann bleiben sehr wenig wirklich greifbare Tatsachen übrig. Eine davon ist aber: Wer mehr Kalorien zu sich nimmt, als er verbraucht, nimmt zu. Natürlich gilt im Umkehrschluss auch das Gegenteil, dass man abnimmt, wenn man weniger zu sich nimmt, als man verbraucht. Nicht nur dann natürlich, aber vor allem dann.
Zuerst muss man überhaupt erst mal wissen wieviel man täglich überhaupt verbraucht. Den sogenannten Basisumsatz kann man sich an diversen Stellen im Internet berechnen lassen. Dazu muss man nur kurz die Suche bemühen. Der Grundumsatz hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie Größe, Gewicht und Geschlecht.

Wenn man also nun seinen Grundumsatz kennt hat man zwei Wege um das Verhältnis von Verbrauch zu Aufnahme in den Griff zu bekommen.
- Weniger aufnehmen
- Mehr verbrauchen

Der zweite Punkt ist schnell erklärt: Beweg dich! Ich habe mir beispielsweise ein neues Fahrrad gekauft (das alte war vor geraumer Zeit gestohlen worden) und bin in der Anfangsphase bis zu fünf Mal pro Woche eine halbe Stunde oder mehr durch die Gegend gedüst.
Aber auch jede andere Art sich zu bewegen erhöht den Grundumsatz. Ich verstehe schon, dass es nicht für jeden leicht ist, täglich noch die Zeit fürs Training zu erübrigen, aber es ist einfach eine perfekte Methode mehr Kalorien zu verbrauchen. Den positiven Nebenfefekt, den das mit sich bringt darf man dabei auch nicht vernachlässigen. Man wird fitter und erhöht auch langfristig den Grundumsatz an Energie. Mehr Muskeln = mehr Verbrauch.

Ich kann also nur jedem empfehlen, es besser mit Sport zu versuchen. Aber auch im Alltag gibt es diverse Methoden um zwischendurch ein bisschen Bewegung einzuschieben. Ich benutze z.B. erst ab der fünften Etage einen Aufzug. Auch wenn ich nicht zum Training mit dem Rad fahre, dann lege ich kürzere Strecken (unter 10 km), die ich früher mit dem Auto oder mit Bus und Bahn erledigt habe, jetzt auf dem Rad zurück, bei nahezu jedem Wetter. Das macht natürlich nicht immer Spaß, aber niemand hat behauptet, Abnehmen wäre spaßig.


Der erste Punkt ist fast genauso schnell erklärt: Iss einfach weniger, oder iss etws anderes. Wie das bei mir so funktioniert hat und wie man den Überblick behält, erzähle ich das nächste Mal.

Sonntag, 27. Januar 2013

Der Plan 1

Ich bin es gewohnt für alles, was ich tue, einen Plan zu haben. Also brauchte es natürlich auch einen Plan um abzunehmen.

Doch was ist da der richtige Plan? Angefangen habe ich Oktober, aber gerade jetzt sieht man es wieder besonders schön: Genauso wie die Welt voller Versuchung ist, völlig überflüssige Kalorien aufzunehmen, so ist sie ebenso voller Diätversprechen und an Religion grenzenden Methoden, wie man schnell und einfach sein Wunschgewicht erreichen könne. Man kann weder Fernseher noch Radio noch irgedeine Webseite aufmachen, ohne mit Diätwerbung überschwemmt zu werden. Doch wem soll man Vertrauen? LowFat? LowCarb? Atkins? Schlank im Schlaf? Weight Watchers? ShangriLa?

Meine Antwort war: Niemandem.

Der menschliche Körper ist ein guter Nahrungsverwerter und er kommt mit quasi allem zurecht, was man ihm so einfüllt. Die Inuit hoch im Norden leben hervorragend ohne irgendwann auch nur mal nennenswerte Mengen Kohlenhydrate zu essen, und ebenso leben buddhistische Mönche teilweise sogar vegan und leiden ebenfalls ihr Leben lang nicht an Mangelerscheinungen oder Fettleibigkeit.
Wenn man sich gerade diese beiden Extreme anschaut, dann sieht man sehr gut, dass es eben wohl nicht auf das ankommt, was man grundsätzlich isst, sondern eher darauf, in welcher Dosis und wie man sich wohl mit seiner Ernährung arrangiert.


Dieser Versuch war nicht mein Erster, mein Gewicht etwas zu reduzieren, und so habe ich mich auch mit der ein und anderen Methode etwas eingehender beschäftigt. Keine davon hat mich allerdings überzeugt oder hat bei mir funktioniert. Zum Beispiel scheitern viele Methoden alleine daran, dass sie nicht alltagstauglich sind. Schlank im Schlaf zum Beispiel erlaubt mir morgens kein Wurstbrötchen und auch keine Milch im Kaffee. Das war für mich vollkommen unpraktikabel. Ich überstehe keinen Tag, ohne mir zum Frühstück ein paar Eiweiße einzuverleiben.

Also musste mein Plan mit meinem Alltag zusammenpassen und mit meinen Gewohnheiten. Es bringt gar nichts, wenn man sich durch drei Monate Diät quält um danach festzustellen, dass es nichts gebracht hat. Man hat schließlich zugenommen, mit der Ernährungsweise, die man vorher hatte, also ist es auch völlig abwegig zu glauben, man könnte jemals zu diesem Stil wieder zurückkehren, ohne erneut wieder da zu landen, wo man herkam.

Nun also zu meinem Plan:

Die Rahmenbedingungen waren einfach.

- Kein grundsätzlicher Verzicht auf irgendwelche speziellen Lebensmittel
- Keine einseitige Ernährung (Stichwort: Kohl-Diät und Ähnliches)
- Ein Konzept, dass sich bis auf Weiteres durchhalten lässt
- Keine starren Nahrungsvorschriften, die den Speiseplan zu sehr einschränken

Außerdem wollte ich mich nicht auf irgendwelche dubiosen Rechnereien einlassen. Und um all das herum habe ich mir meinen Ernährungsplan gbastelt.

Eins sei heute zum Abschluss noch gesagt: Es geht nicht ohne Sport.

Mehr dazu im zweiten Teil.

Samstag, 26. Januar 2013

Willkommen

Herzlich willkommen bei meinem Abnehmblog.

Ich bin noch nicht so 100prozentig sicher, ob das hier eine gute Idee ist, denn das ganze Internet ist voll von Abnehmtipps und -tricks und Werbung, die einem das Blaue vom Himmel verspricht, wie es total einfach und leicht wäre abzunehmen.

Diese Versprechungen stören mich sehr. Es ist nicht einfach abzunehmen. Es mag dem Einen leichter fallen als dem anderen, dennoch ist es, besonders wenn es nachhaltig sein soll, eine schwierige Angelgenheit, die Willenskraft und Durchhaltevermögen verlangt.

Überall in unserer Gesellschaft werden wir mit Essen konfrontiert. Essen ist Gesellschaft. Ob das nun ein Abend mit Freunden und einem Stapel bestellter Pizzas ist, oder das romantische Rendevousz im Restaurat oder die Mittagspause im Büro. Und all diese Gelegenheiten bieten uns eine Menge Chance das Falsche zu essen und nur sehr wenige, das Richtige zu uns zu nehmen.


Ich möchte hier keine großartigen wissenschaftlichen Erkenntnisse veröffentlichen. Vermutlich gehört das Meiste von dem, was ich schreiben werde zum Allgemeinwissen. Dennoch hoffe ich, dass es dem ein und anderen helfen wird, vielleicht ebenfalls den Erfolg zu haben, den ich habe.

Im Oktober 2012 habe ich mich nach einem Aufruf über die Uni für eine Studie des Max-Planck-Instituts gemeldet. Es ging dabei um Adipositas und es sollte irgendetwas mit genetischer Veranlagung und neuronalen Zusammenhängen zu tun haben. Ich bin nicht in die Studie reingekomen, da mir das entsprechende Gen fehlte. Dennoch war ich bei einer Auswahluntersuchung und wurde dabei gewogen. Zu diesem Zeitpunkt habe ich ganze 131 Kilogramm auf die Waage gebracht bei einer Körpergröße von 179 cm.

Ich bin vorher lange nicht auf der Waage gewesen. Mir war klar, dass ich ein 'dicker Typ' bin. Doch dass es so weit gekommen war, hatte ich nicht auf dem Schirm. An diesem Tag habe ich beschlossen abzunehmen und wog an Weihnachten 2012 nur noch 120 Kilo. Seitdem geht es weiterhin konsequent herunter. Nicht schnell, dafür nachhaltig.

Hier werde ich also weiterhin vom Erfolg berichten und auch das ein und andere Rezept veröffentlichen.

Ich wünsche allen Lesern viel Spaß mit dem Blog und viel Erfolg bei eventuellen Abnehmambitionen.